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Kragenformen

Der Kragen hat entscheidenen Einfluss darauf, wie Ihr Gesicht zur Geltung kommt. Männer mit einem langen, dünnen Hals sollten Hemden mit breitem hohem Kragen tragen. Ein enganliegender betont einen schmalen Hals zusätzlich.

Dagegen gleicht ein schmaler Kragen ein volles Gesicht mit kurzem Hals aus. Die Kragenform muss zum Charakter des Sakkos bzw. des Anzugs passen.

Ausserdem ist wichtig: Nicht jeder Krawattenknoten passt zu jeder Kragenform. Hier die drei gebräuchlichsten Kragenvariationen und der jeweils ideale Krawattenknoten.

Die gängigsten Kragenformen
 
Haifisch-Kragen
Der moderne Kragen des klassischen Businesshemds. Seine Ecken sind länger als beim klassischen Kent-Kragen (s. u.) und spitz oder leicht abgerundet. Ihr Abstand lässt genügend Freiraum für einen voluminösen Krawattenknoten. Diesen Kragen sollten Sie also immer mit Binder tragen, denn der sorgt für einen harmonischen Abschluss.
 
Kent-Kragen
Die klassische, einfache Kragenform, ursprünglich vom englischen Herzog von Kent populär gemacht. Auffallend sind die Kragenecken, die einen rechten Winkel zueinander bilden. Dadurch können zu diesem Kragen alle verschiedenen Krawattenknoten ohne Problem gebunden werden.
 
Button-Down Kragen
Bei diesem sportiven Kragen sind die Spitzen mit einem Knopfloch ausgestattet und werden an das Vorderteil des Hemdes geknöpft. Eine Idee englischer Polospieler, denn dadurch kann die Krawatte auch an stürmischen Tagen nie die Flatter machen. Diese Form kommt auch ohne Binder aus und wirkt trotzdem immer adrett.